Häufig gestellte Fragen - Fragen & Antworten
Häufig gestellte Fragen
Fragen & Antworten
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu unseren Angeboten: 24-Stunden-Betreuung | Alltagshilfe | Haushaltshilfen | Pflegeberatung
Haushaltshilfe
Alltagshilfe & Unterstützung im Alltag
Wie rechne ich eine Haushaltshilfe mit der Pflegekasse ab?
Als anerkannter Anbieter übernehmen wir die komplette Abrechnung direkt mit Ihrer Pflegekasse. Die Kosten werden über den Entlastungsbetrag von 131€ monatlich oder über die Verhinderungspflege (Entlastungsbudget) abgerechnet – abhängig von Ihrem Pflegegrad.
Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?
Die Pflegekasse übernimmt die Kosten für unsere Haushaltshilfe im Rahmen des Entlastungsbetrags oder der Verhinderungspflege (Entlastungsbudget). Bei medizinischer Notwendigkeit nach einem Krankenhausaufenthalt kann auch die Krankenkasse die Kosten für eine Haushaltshilfe tragen. Wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten.
Wer hat Anspruch auf Haushaltshilfe?
Unsere Leistungen können alle Pflegebedürftigen mit anerkanntem Pflegegrad in Anspruch nehmen. Auch nach einem Krankenhausaufenthalt besteht oft Anspruch auf eine Haushaltshilfe. Wir prüfen für Sie, welche Leistungen übernommen werden.
Wie viele Stunden Haushaltshilfe bei Pflegegrad X?
Die Stundenanzahl hängt von Ihrem Pflegegrad und dem verfügbaren Budget ab. Beispiel: Bei Pflegegrad 2 stehen bis zu 3539 Euro für Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege (Entlastungsbudget) zur Verfügung. Außerdem haben Sie einen zusätzlichen monatlichen Anspruch in Höhe von 131 Euro für den Entlastungsbetrag. Wir helfen Ihnen, diese Leistungen optimal zu nutzen.
Wo bekomme ich eine haushaltshilfe her?
Bei uns! Als anerkannter Anbieter stellen wir Ihnen qualifizierte Haushaltshilfen zur Verfügung. Wir kümmern uns um die Organisation und die Abrechnung mit der Pflegekasse, damit Sie entlastet werden.
Was schafft eine haushaltshilfe in 2 stunden?
In zwei Stunden kann eine erfahrene Haushaltshilfe viele Aufgaben erledigen, wie z. B. Staubsaugen, Boden wischen, Küche reinigen, Bad putzen und Oberflächen abstauben. Je nach Bedarf können auch Wäsche zusammenlegen oder Geschirr spülen dazugehören. Der genaue Umfang hängt von der Größe der Wohnung und den individuellen Wünschen ab.
was ist der unterschied zwischen haushaltshilfe und putzfrau?
Der Begriff „Putzfrau“ wird heute oft als veraltet und negativ wahrgenommen, da er die Tätigkeit auf reines Putzen reduziert und wenig Wertschätzung ausdrückt. Eine Haushaltshilfe hingegen beschreibt eine professionelle Unterstützung im gesamten Haushalt. Sie übernimmt nicht nur Reinigungsarbeiten wie Staubsaugen, Wischen und Bad putzen, sondern kann auch zusätzliche Aufgaben erledigen – zum Beispiel Wäschepflege, Einkäufe, Essenszubereitung oder Hilfe bei der Organisation des Haushalts.
Was kostet 1 std haushaltshilfe?
Die Kosten hängen von Ihren individuellen Anforderungen ab. Wir beraten Sie ausführlich und erstellen ein transparentes, maßgeschneidertes Angebot.
Wie bekomme ich schnell eine haushaltshilfe?
Über unseren Service finden Sie kurzfristig eine geprüfte Haushaltshilfe – oft innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Einfach anfragen und wir kümmern uns um den Rest.
Was macht eine Alltagshilfe für Senioren?
Eine Alltagshilfe unterstützt Senioren im täglichen Leben: Begleitung bei Arztbesuchen, Hilfe beim Einkaufen, gemeinsame Spaziergänge und Gespräche. Ziel ist mehr Lebensqualität und soziale Teilhabe.
Was darf ein Alltagsbegleiter nicht machen?
Ein Alltagsbegleiter übernimmt keine medizinischen oder pflegerischen Tätigkeiten wie Medikamentengabe oder Körperpflege. Der Fokus liegt auf Betreuung und Unterstützung im Alltag.
Wie hoch ist der Entlastungsbetrag?
Der Entlastungsbetrag beträgt monatlich 131 Euro.
Wie kann ich den Entlastungsbetrag abrechnen?
Die Abrechnung erfolgt über die Pflegekasse. Wir übernehmen für Sie die komplette Abwicklung, damit Sie den Entlastungsbetrag einfach und unkompliziert nutzen können.
Was ist der Unterschied zwischen Betreuungsdienst und Pflegedienst
Als anerkannter Betreuungsdienst übernehmen wir keine medizinische oder pflegerische Aufgaben. Wir kümmern uns um die soziale Betreuung, Begleitung im Alltag, Gespräche und hauswirtschaflichen Tätigkeiten. Ein Pflegedienst hingegen führt körperbezogene Pflege und medizinische Leistungen wie Medikamentengabe oder Wundversorgung durch.
Was darf ein betreuungsdienst abrechnen?
Ein Betreuungsdienst kann sowohl über den Entlastungsbetrag nach §45b SGB XI abrechnen als auch über die Verhinderungs- und Kurzzeitpflege (Entlastungsbudget).
Pflegeberatung nach §37.3 SGB XI
24-Stunden-Betreuung
Was ist der Unterschied zwischen Pflegeberatung und Pflegestützpunkt?
Pflegeberatung nach §37.3 SGB XI kann durch einen unabhängigen Berater durchgeführt werden; um die Sicherstellung der Pflege festzustellen.
Ein Pflegestützpunkt ist eine zentrale Anlaufstelle, die umfassende Beratung zu Pflegeleistungen anbietet.
Wer hat Anspruch auf Pflegeberatung nach §37.3 SGB XI?
Anspruch besteht für alle Pflegegeldempfänger ab Pflegegrad 2. Der Beratungseinsatz ist verpflichtend in festgelegten Intervallen und Voraussetzung für den weiteren Bezug des Pflegegeldes. Weitere Informationen zu den Fristen hier.
Was ist die pflegeberatung nach paragraf 37.3 sgb xi?
Der Einsatz nach § 37.3 ist eine Qualitäts- und Sicherstellungsprüfung in der häuslichen Umgebung. Inhalte sind: Zustand der Pflegeperson, Pflegequalität, Überprüfung des Unterstützungsbedarfs, Empfehlungen zur Entlastung, Prüfung auf Überlastung, Hilfsmittelbedarf, Dokumentation für die Pflegekasse. Das Ziel ist es, die Stabilisierung der häuslichen Versorgung festzustellen.
Ist die Pflegeberatung kostenlos?
Für Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad ist die Beratung kostenfrei. Die Abrechnung erfolgt direkt mit der Pflegekasse durch uns als anerkannten Anbieter.
Wer muss bei der Pflegeberatung anwesend sein?
In der Regel die pflegebedürftige Person. Angehörige können teilnehmen, wenn gewünscht.
Welche Fragen werden bei der Pflegeberatung gestellt?
Es geht um den Pflegegrad, Leistungen, Hilfsmittel, Entlastungsangebot und individuelle Bedürfnisse. Den genauen Bogen, die ein/e Pflegeberater/in ausfüllt, finden Sie hier.
Wann ist eine pflegeberatung pflicht?
Die Pflegeberatung nach §37.3 SGB XI ist ab Pflegegrad 2 Pflicht, darf aber auch schon ab Pflegegrad 1 freiwillig in Anspruch genommen werden.
Ist eine Pflegeberatung nach §37.3 SGB XI sinnvoll?
Ja, sie hilft alle offenen Fragen zu klären und Überforderungen zu vermeiden.
Was zahlt die pflegekasse bei einer 24-Stunden-Betreuung zu Hause?
Die Pflegekasse übernimmt keine Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung. Sie beteiligt sich ausschließlich über die regulären Leistungen der Pflegeversicherung: Pflegegeld, Pflegesachleistungen, Entlastungsbetrag, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. Die Höhe richtet sich strikt nach dem Pflegegrad. Die restlichen Kosten der Rund-um-die-Uhr-Betreuung trägt die pflegebedürftige Person / Familie selbst.
Welche voraussetzungen braucht man für 24-stunden-pflege?
Erforderlich ist ein eigener Wohnraum für die Betreuungskraft und ein klar definierter Unterstützungsbedarf im Alltag. Der Einsatz ist möglich, wenn pflegerische Grundversorgung, hauswirtschaftliche Unterstützung und soziale Betreuung dauerhaft notwendig sind.
Wie viel kostet eine 24-stunden-pflegekraft?
Die monatlichen Kosten liegen typischerweise im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich. Die konkrete Summe ergibt sich aus Qualifikation, Sprachkenntnissen, Arbeitsumfang und Modell der Beschäftigung.
Gibt es spezielle Anforderungen oder Richtlinien, die für die Betreuungskräfte im 24-Stunden-Dienst gelten, wie beispielsweise Ruhezeiten oder Pausen?
Es gelten Arbeitszeit- und Ruhezeitvorgaben. Betreuungskräfte dürfen nicht dauerhaft im Bereitschaftsmodus stehen, sondern benötigen planbare Ruhephasen, tägliche Pausen und wöchentliche Erholungszeiten. Diese Vorgaben gelten unabhängig von der Bezeichnung „24-Stunden-Betreuung“